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Werkzeugbau, Vorrichtungsbau, Formenbau
Musterbau und Prototypen

In unserem leistungsfähigen Werkzeugbau, Vorrichtungs-, Muster- und Formenbau werden folgende Werkzeugstähle nach DIN verarbeitet:

Werkstoffvergleich und Legierung für Werkzeugstahl unserer Vorrichtungen
Werzeugstahl Nr. 1.2767 entspricht DIN Kurzbezeichnung X 45 Ni Cr Mo 4
Werzeugstahl Nr. 1.2842 entspricht DIN Kurzbezeichnung 90 Mn Cr V 8
Werzeugstahl Nr. 1.2067 entspricht DIN Kurzbezeichnung 100 Cr 6
Werzeugstahl Nr. 1.2419 entspricht DIN Kurzbezeichnung 105 W Cr 6
Werzeugstahl Nr. 1.2601 entspricht DIN Kurzbezeichnung X 165 Cr Mo V 12
Werzeugstähle Nr. 1.3243 1.3247 1.3343 1.3265 1.3333
1.3344 1.7131.

Werkstoffvergleich Fernost:
105WCr6, Japan JIS SKS31,
ISO 105WCr1, Japan JIS SKS2,
 

Werkzeugstahl Eigenschaften

Werkzeugstandzeit und Ausbringungsmenge in Abhängigkeit vom Einsatzzweck und der geplanten Stückzahl bestimmen die Lebensdauer Ihres Werkzeuges. Beim Werkzeugstahl werden durch Legierungselemente und Wärmebehandlung unterschiedliche Eigenschaften eingestellt: (siehe auch die entsprechenden Stahlnormen)

Kaltarbeitsstahl
mit hohem Verschleißschutz;
Warmarbeitsstahl
mit erhöhter Warmfestigkeit;
Schnellarbeitsstahl, warmfest ausgelegt bei gleichzeitigem Verschleißschutz.

Unlegierte Werkzeugstähle haben sehr gute Zerspanbarkeit. Unlegierter Werkzeugstahl besitzt gute Zähigkeit und Festigkeit. Beispiele sind die von uns eingesetzten Werkstoffe C 55 WS, C 75 W3, C 90 W2, C 110 W1 oder das übliche Vergleichsmaterial aus Fernost.
Für Spezialanwendungen (Kaltarbeit) SK3 = Werkstoff 105WCr6.
Werkstoff 1.3505 ~ 105WCr 6 und für Warmarbeit 40CrMoV 5-1 oder als Gesenkstahl.

Werkzeugstahl ist aufgrund seiner Eigenschaften vielfältig einsetzbar. Typische Werkzeugstahlanwendung sind z.B. Vorrichtungen, Grundplatten von Werkzeug oder Stufenpressen. Werkzeugstahlanwendungen sind der Bereich Pressen, Tiefziehen, Stanzen, Biegen. Wir bieten Werkzeugstahl für Warmarbeit und Kaltarbeit. Sowohl als Dienstleistung zum Erstellen unserer Werkzeuge für die Fertigung, als auch als Produktmaterial für Zeichnungsteile unserer Kunden

Hochlegierter Werkzeugstahl mit der richtigen Wärmebehandlung hat grundsätzlich bessere technologische Eigenschaften, als niedrig legierter Stahl für den jeweiligen Anwendungsfall. -> Vergütungsstahl

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Wärmebehandlung von Werkzeugstahl

Härten
Stahl wird gehärtet, um ihm höhere Härte und Festigkeit gegenüber mechanischen Beanspruchungen zu verleihen. Verbesserungen durch Härten werden in folgenden Bereichen erreicht: Statische oder Dynamische Verformung, Zug und Druck, Biegung und Torsion oder Verschleiß. Beim Härten wird mittels Wärmebehandlung die Mikrostruktur des Stahls verändert und damit auch das Gefüge und so die Eigenschaften von Werkzeugstahl.

Abkühlvorgang
Die übliche Verfahren zum Härten von Stahl ist eine schnelle Abkühlung, wodurch bessere Stahleigenschaften eingestellt werden. Im Laufe der Abkühlung entsteht das gehärtete Stahlgefüge. Ein relativ grobkörniges Gefüge muss jedoch vermieden werden, weil sonst die mechanischen Eigenschaften teilweise ungünstig werden.

Anlassen
Das Anlassen geschieht wie das Härten als thermisches Verfahren. Dem Bauteil wird Wärme zugeführt, allerdings nur bis zu mittleren Temperaturen, sodass gang gezielte Vorgänge im Stahlgefüge ablaufen. Das Anlassen schließt sich unmittelbar dem Härten an. Eine optimale Kombination aus Härten und Anlassen ergibt die Möglichkeiten von gezielten werkstoffspezifischen Eigenschaften.

Normen für Werkzeugstahl
EN 847-1 sowie DIN EN 10020 (1988) Begriffsbestimmung für Stahl. Als Bezeichnungssystem gilt die Bezeichnung durch ein Nummernsystem entsprechend DIN EN 10027-1